Perfekter Rollentausch: So schützen Sie Ihre Beziehung!

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Wer kennt es nicht? Man sitzt auf der Toilette, und das Papier ist aus. Das gehört zu den unangenehmeren Situationen im Leben, die uns alle gleichermassen verbinden. In vielen Beziehungen steht diese Thematik tatsächlich ganz oben auf der Liste an Streitthemen - verständlicherweise. Wenn Sie einmal in dieser misslichen Lage waren, können Sie den entstehenden Ärger sicher auch sehr gut nachvollziehen.

Aber wie gehen wir damit am besten um? Wer soll also die Toilettenpapierrolle austauschen, wie oft und wann?
Bevor Sie völlig von der Rolle sind, haben wir hier für Sie drei zentrale Tipps zum Umgang mit dem Papierthema zusammengestellt.

Tipp 1: Ein fester Platz.

Nichts hilft so sehr bei der Vorbereitung auf eine neue Rolle, wie zu wissen, wo die anderen stehen. Sobald Sie sich einen fixen Ort für Ihr Papier geschaffen haben, können Sie sicher sein, alle Vorräte perfekt im Blick zu haben - das ist natürlich Gold wert für die Vorausplanung!

Tipp 2: Verantwortliche wählen.

Damit der Nachschub nicht abreisst: Einigen Sie sich darauf, wer von Ihnen für die lückenlose Papierversorgung verantwortlich ist. Es muss ja nicht immer die selbe Person sein – monatliche Wechsel etwa sorgen für noch mehr Auslgeich. Aber wenn von vorne herein klar ist, wer die Rollen vergibt, dürfte bei der Klobesetzung deutlich weniger Streitpotential bestehen.

Tipp 3: Alternative zum Einkauf vor Ort finden.

Wir alle haben mal Zeitprobleme. Dennoch gibt es Möglichkeiten für den/die Papierchef/-in, vorzusorgen. Wer es partout nicht in den Supermarkt schafft, hat hier bei HAKLE die Chance, ganz einfach online zuzugreifen:
www.meindm.at
www.bipa.at
www.merkurmarkt.at
www.shop.billa.at
www.shop.unimarkt.at

Sie wollen noch mehr Haushaltstipps?

Hier noch zehn einfache Vorschläge für ein harmonisches und geordnetes Zusammenleben:
1. Kommunikation: Teilen Sie einander früh genug mit, wenn Ihnen etwas in der Haushaltsaufteilung nicht passt.
2. Haushalt wird Familiensache:
Es ist keine Schande, den Staubsauger auch mal abzugeben. Wenn sich Kinder in ihrem Haushalt befinden: altersgemäße Aufgaben stärken den Charakter und das Sozialempfinden. So hat jeder seine Rolle!

3. Routinen durchbrechen: Sorgen Sie für Abwechslung, zum Beispiel durch häufigen Aufgabenwechsel, oder durch (Selbst)belohnung nach getaner Arbeit.
4. Aufgaben zeitlich gut verteilen: „Jeden Tag ein bisschen“ funktioniert besser als „ein Tag für alles“.
5. Geduldig bleiben: Positive Motivation ist der bessere Helfer in eigener Sache, als ein scharfer Tonfall. Oft steckt auch ein ganz anderes Thema hinter Haushaltsstreits - gehen Sie der Sache ruhig auf den Grund.

6. Kompromisse: Es ist besser, den halben Weg auf den Partner zuzugehen, als alleine in der Ecke zu schmollen.
7. Gegenseitige Motivation: Ob Sie die Arbeit gleich zusammen machen, oder sich ein hübsches Dankeschön für den fleissigen Partner ausdenken – einander motivieren ist das wirksamste Mittel für mehr Spass am Alltag.

8. Wertschätzung zeigen: Loben Sie auch mal von selber – das wirkt Wunder für die Stimmung.
9. Pragmatisch bleiben: Es sollte bei Alltagsfragen immer um die Sache gehen, nicht um „Machtspielchen“. Da wird alles auch gleich viel unwichtiger.

10. Outsourcen: Wenn Sie alleine nicht alles schaffen, ist es absolut in Ordnung, sich Hilfe zu holen – sei es von professionellen Kräften, Verwandten oder Freunden. Niemand muss alles selber packen!

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